Ayla und der Clan des Bären
Die Erde vor 30.000 Jahren. Das kleine Mädchen Ayla ist nach einem schweren Erdbeben die einzige Überlebende ihres Stammes. Sie wird halbverhungert und verletzt von einer durchziehenden Neandertaler-Sippe entdeckt und aufgenommen. Ayla wird von der Medizinfrau des Clans aufgezogen, doch sie bleibt eine Fremde und das Misstrauen wächst...

Ayla und das Tal der Pferde
Ayla ist eine unvergessliche Frauengestalt, die - allein im Tal der Pferde lebend - in einer feindlichen Umwelt zu überleben lernt. Als Gefährten hat sie ein junges Wildpferfohlen und ein Höhlenlöwenjunges, das von seiner Mutter zurückgelassen wurde. Jondalar, der zu den "Anderen" gehört, ist ein kundiger Werkzeugmacher, der an der Quelle des großen Mutter Flusses, der Donau, lebt, bis er zu seiner abenteuerlichen Reise aufbricht. Als Ayla und Jondalar einander begegnen, enden ihre Einzelschicksale und ihr gemeinsames Leben beginnt, das Leben der Menschen, die unsere Vorfahren sind.

Ayla und die Mammutjäger
Im Mittelpunkt steht wieder die starke, schöne Ayla, die bisher bei der Sippe von Neanderthalern, in der sie als Fremdling aufgewachsen war, viel Ablehnung erfahren hat. Sie hat durch Jondalar erst sprechen gelernt und Anerkennung bekommen. Bei den Mammutjägern begegnet sie jetzt den (Vor-)Urteilen der Cro-Magnon-Menschen. Obwohl gut ausgebildet, dauert es, ehe sie ihre medizinischen Kenntnisse anwenden darf. Wieder ist es ein weiser Mentor, der ihr zur Seite steht. Wieder ist es ein Buch, in dem eine starke Frau ihren Weg geht und ihre eigenen Entscheidungen trifft. Doch es dauert lange, bis sich Ayla auch in der Kultur der Cro-Magnons zurechtfindet. Nicht zuletzt durch die Liebe von Jondalar und den ihr zugetanen Tieren.

Ayla und das Tal der Großen Mutter
Im vierten Band des spannenden Zyklus "Die Kinder der Erde" reitet die schöne und kluge Ayla mit ihrem Gefährten Jondalar durch das Tal des Großen Mutter Flusses – Jondalars Heimat entgegen. Große Gefahren sind zu überwinden. Sie begegnen treuen Freunden und erbitterten Gegnern, doch beiden sind sie an Fähigkeiten und Erfindungsreichtum überlegen.

Ayla und der Stein des Feuers
Ayla ist mit ihrem Geliebten Jondalar am Ziel der langen Reise angelangt, in Jondalars Heimat bei den Zelandoni im Land der Höhlen. Freudig wird Jondalar von seiner Familie empfangen, aber Ayla gegenüber herrscht Misstrauen. Wer ist die fremde Frau, die einen riesigen Wolf an ihrer Seite hat, der ihr aufs Wort gehorcht, die mehr über die Heilkräfte der Natur weiß als die Priesterinnen des Stammes und die einen Stein besitzt, mit dessen Hilfe sie Feuer entzünden kann? Vor allem Jondalars frühere Verlobte begegnet Ayla feindselig und versucht immer wieder, die Fremde zu demütigen. Doch ihre grausamen Späße festigen nur Aylas Entschlossenheit, mit Jondalars Volk Freundschaft zu schließen. Da wird auf einer gefährlichen Bisonjagd einer der Männer schwer verletzt. Ayla leistet ihm selbstlos Hilfe und verdient sich die Anerkennung des Volkes. Nun wird sie zugelassen zu den spirituellen Sitzungen, um die Seele von Jondalars Bruder zu suchen.