Jean M. Auel


Infos über die Autorin:

Jean Marie Auel (* 18. Februar 1936 in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin.

Jean Marie Auel wurde als zweites von fünf Kindern des Malers Neil Solomon Untinen und seiner Frau Martha (geb. Wirtanen) geboren. Sie heiratet nach Abschluss der Highschool am 19. März 1954 Ray Bernard Auel und hatte im Alter von 25 Jahren bereits fünf Kinder, RaeAnn, Karen, Lenore, Kendall und Marshall. Sie studierte an der Portland State University, der University of Portland, University of Maine und dem Mt. Vernon College. Sie arbeitete von 1965 bis 1966 als Angestellte, ab 1966 als Platinendesignerin, ab 1973 als Technischer Autor und von 1974 bis 1976 als Kreditmanagerin. Sie schloss 1976 im Alter von 40 Jahren ihren Master of Business Administration (MBA) ab.
Nach ihrem Abschluss als MBA 1976 begann sie mit den Recherchen für ihren ersten Roman, The Clan of the Cave Bear, der 1980 veröffentlicht wurde (dt: Ayla und der Clan des Bären). In den folgenden Jahren erweiterte sie den Erdenkinder-Zyklus.
Der Erdenkinder-Zyklus spielt vor etwa 25.000 bis 35.000 Jahren im eiszeitlichen Europa, in dem es ein mehr oder weniger friedliches Nebeneinander moderner Menschen und des Neandertalers gibt. Der Zyklus beschreibt die Lebensgeschichte der Hauptperson Ayla, die als kleines Kind ihre Eltern verliert und von Neandertalern in der Nähe des Schwarzen Meers aufgezogen wird. Später sucht sie Menschen „ihrer eigenen Art“ und lernt Jondalar kennen, mit dem sie quer durch das eiszeitliche Europa entlang des Donautals in seine Heimat im heutigen Frankreich zieht. Der letzte Band soll in Spanien und/oder Italien spielen.



Ayla und der Clan des Bären

Die Erde vor 30.000 Jahren. Das kleine Mädchen Ayla ist nach einem schweren Erdbeben die einzige Überlebende ihres Stammes. Sie wird halbverhungert und verletzt von einer durchziehenden Neandertaler-Sippe entdeckt und aufgenommen. Ayla wird von der Medizinfrau des Clans aufgezogen, doch sie bleibt eine Fremde und das Misstrauen wächst...




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Ayla und das Tal der Pferde

Ayla ist eine unvergessliche Frauengestalt, die - allein im Tal der Pferde lebend - in einer feindlichen Umwelt zu überleben lernt. Als Gefährten hat sie ein junges Wildpferfohlen und ein Höhlenlöwenjunges, das von seiner Mutter zurückgelassen wurde. Jondalar, der zu den "Anderen" gehört, ist ein kundiger Werkzeugmacher, der an der Quelle des großen Mutter Flusses, der Donau, lebt, bis er zu seiner abenteuerlichen Reise aufbricht. Als Ayla und Jondalar einander begegnen, enden ihre Einzelschicksale und ihr gemeinsames Leben beginnt, das Leben der Menschen, die unsere Vorfahren sind.



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Ayla und die Mammutjäger

Im Mittelpunkt steht wieder die starke, schöne Ayla, die bisher bei der Sippe von Neanderthalern, in der sie als Fremdling aufgewachsen war, viel Ablehnung erfahren hat. Sie hat durch Jondalar erst sprechen gelernt und Anerkennung bekommen. Bei den Mammutjägern begegnet sie jetzt den (Vor-)Urteilen der Cro-Magnon-Menschen. Obwohl gut ausgebildet, dauert es, ehe sie ihre medizinischen Kenntnisse anwenden darf. Wieder ist es ein weiser Mentor, der ihr zur Seite steht. Wieder ist es ein Buch, in dem eine starke Frau ihren Weg geht und ihre eigenen Entscheidungen trifft. Doch es dauert lange, bis sich Ayla auch in der Kultur der Cro-Magnons zurechtfindet. Nicht zuletzt durch die Liebe von Jondalar und den ihr zugetanen Tieren.



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Ayla und das Tal der Großen Mutter

Im vierten Band des spannenden Zyklus "Die Kinder der Erde" reitet die schöne und kluge Ayla mit ihrem Gefährten Jondalar durch das Tal des Großen Mutter Flusses – Jondalars Heimat entgegen. Große Gefahren sind zu überwinden. Sie begegnen treuen Freunden und erbitterten Gegnern, doch beiden sind sie an Fähigkeiten und Erfindungsreichtum überlegen.



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Ayla und der Stein des Feuers

Ayla ist mit ihrem Geliebten Jondalar am Ziel der langen Reise angelangt, in Jondalars Heimat bei den Zelandoni im Land der Höhlen. Freudig wird Jondalar von seiner Familie empfangen, aber Ayla gegenüber herrscht Misstrauen. Wer ist die fremde Frau, die einen riesigen Wolf an ihrer Seite hat, der ihr aufs Wort gehorcht, die mehr über die Heilkräfte der Natur weiß als die Priesterinnen des Stammes und die einen Stein besitzt, mit dessen Hilfe sie Feuer entzünden kann? Vor allem Jondalars frühere Verlobte begegnet Ayla feindselig und versucht immer wieder, die Fremde zu demütigen. Doch ihre grausamen Späße festigen nur Aylas Entschlossenheit, mit Jondalars Volk Freundschaft zu schließen. Da wird auf einer gefährlichen Bisonjagd einer der Männer schwer verletzt. Ayla leistet ihm selbstlos Hilfe und verdient sich die Anerkennung des Volkes. Nun wird sie zugelassen zu den spirituellen Sitzungen, um die Seele von Jondalars Bruder zu suchen.